Content Management
Webseiten mit System pflegen
Content Management Systeme sind webbasierte Programme für die Verwaltung des Inhalts (Content) von Websites. Durch die konsequente Trennung von Navigation, Inhalt und Layout ermöglichen Sie eine einfache Aktualisierung des Inhalts der Website und bieten viele weitere Vorteile. Die asieben GmbH unterstützt seine Kunden bei der Einführung der Systeme Typo3 und WebEdition. Beide Systeme sind Open Source. Es fallen daher keine gesonderten Lizenzkosten an.
Grundlegende Aufgaben eines Content Management Systems
- Vorhandene Daten müssen problemlos übernommen werden können und genauso in anderen Bereichen einsetzbar sein ohne dass diese doppelt gespeichert sein müssen.
- Der Zugriff auf die Daten muss geschützt und das System leicht zu bedienen sein.
- Für die Pflege der Web Site darf kein neues, kompliziertes Programm notwendig sein. Eingesetzt werden sollen hier die Standardwebbrowser. Diese werden in den Unternehmen meist schon verwendet und sind den Mitarbeitern bekannt.
- Die Mitarbeiter sollen keine Programmierkenntnisse haben müssen, sondern sich darauf konzentrieren können, Texte zu schreiben oder diese mit Bildern zu versehen.
- Das CMS garantiert ein einheitliches Layout.
- Die Gestaltungsrichtlinien dürfen auch durch besonders "kreative" Mitarbeiter nicht umgangen werden können.
- Das Layout und Elemente, die sich auf vielen oder sogar auf allen Seiten des Internet-Auftritts finden, sollten sich zentral an einer Stelle pflegen lassen.
- Das System muss mitdenken und dafür sorgen, dass durch neue oder geänderte Seiten nicht ständig Links nachgepflegt werden müssen, damit diese nicht zu falschen Seiten oder ins Nirgendwo führen.
Grundlegende Arbeitsablauf beim Einsatz eines
Content Management Systems
Aber wie gelangen nun eigentlich die Inhalte ins Web? Die Graphik zeigt schematisch den Arbeitsablauf des Content Managements, sowie die Aufgaben der daran beteiligten Personen.

Der Systemadministrator: Er ist für die Installation des CMS auf dem Server verantwortlich, stellt die technischen Anforderungen sicher und kümmert sich auch um organisatorische Aufgaben wie das Anlegen von neuen Benutzern oder deren Rechtezuweisung.
Der Webdesigner: Das Layout sowie die optische Darstellung der Website wird einem entsprechend geschulten Webdesigner definiert und implementiert. Das Ergebnis seiner Arbeit ist dabei zunächst einmal das klassische Design einer HTML-Seite. Um nun in diese dynamisch generierte Inhalte einzufügen, muss dieses noch um Metainformationen erweitert und in das CMS-System eingepflegt werden. Das Ergebnis dieses Prozesses ist ein sogenanntes Template, welches Layout und Darstellung einer gesamten Website, bzw. einzelner Teilbereiche davon festlegt.
Die Redakteure: Die Pflege der Inhalte obliegt in größeren Unternehmen und Firmen zumeist einem Kreis entsprechend verantwortlicher Redakteure. Dadurch, dass das CMS vollkommen webbasiert angelegt wurde, spielt es keine Rolle wo sich der entsprechende Redakteur gerade befindet. Der Zugriff auf das Redaktionssystem erfolgt komplett durch das Anlegen entsprechender Benutzerrechte innerhalb des Systems.
Wird die entsprechende Website nun über das Internet aufgerufen, so werden die gespeicherten Inhalte dynamisch in die Vorlagen (Template) eingebunden und als eine herkömmliche HML-Seite an den aufrufenden Browser zurückgegeben. Für den Besucher der Website geschieht dieser Prozess hiermit vollkommen transparent - für den Websitebetreiber bedeutet dies, dass die angezeigten Informationen immer auf dem aktuell in der Datenbank abgelegten Stand sind.
